Im KI-Limbo
Steckst du im KI-Limbo fest? Wenn du weiterkommen willst, brauchst du drei Dinge. Mehr braucht es nicht.
Ich treffe immer wieder Menschen, die mit ihrer Organisation im KI-Limbo festhängen.
KI-Limbo? Das ist das Niemandsland, das vor der schönen neuen KI-Welt liegt.
Mutige Menschen, sie haben sich aufgemacht. Sie hatten erste Erfolge. Der Anfang der Reise war toll.
Und jetzt geht es nicht weiter.
Das Problem: Sie haben das Licht schon gesehen. Das heißt, es gibt kein Zurück.
Steckst du in diesem Niemandsland? Dann lass uns kurz schauen, wie du da wieder rauskommst.
Wenn du weiterkommen willst, brauchst du drei Dinge: Spieler:innen, Spielfeld, Spielregeln.
Spieler:innen
Wissen alle deine Mitarbeitenden, was Agents und Skills sind und können? Haben sie diese schon gebaut? Falls nicht, müssen sie das schleunigst lernen. Sonst gehören sie bald zu denen, für die du in Zukunft keine Jobs mehr hast.
Spielfeld
Hat dein Team eine Plattform, auf der sie Agenten und Skills bauen, gemeinsam bearbeiten, teilen und weiterentwickeln kann?
Spielregeln
Arbeitet ein Team mit KI, weil sie mutig sind, oder weil sie genau wissen, was erlaubt ist und was nicht?
Können sie mit personenbezogenen Daten und KI arbeiten? Was ist mit dem, was über die DSGVO hinausgeht: NDAs, Betriebsvereinbarung, § 203 StGB?
Manchmal braucht es nur einen kleinen Schubs, um aus dem KI-Limbo wieder rauszukommen. Jetzt heißt es weitermachen. Das Ziel war noch nie so nah. Und es sind nur drei Dinge, über die man sich klar sein muss: Spieler:innen, Spielfeld und Spielregeln.
Datenschutz und Governance bei Grünhage AI. Ex-Bundesinnenministerium, neun Jahre als Regierungsdirektor verantwortlich für IT-Sicherheit, Datenschutz und Digitalisierung. Promovierter Physiker.